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Die Psychiatrische Heilanstalt Mondstein war ein lang gestreckter Bau in Form eines U hinter einem grünbewachsenen Hügel. An dem einen Ende führte eine Rampe hinunter zu einem Raum, der bis an ein kleines Podest heran durchgehend mit Stühlen bestückt war und dessen große Fenster mit schweren Vorhängen verhüllt werden konnten. Am anderen Ende des U befand sich die Eingangshalle mit der Pförtnerloge und den Aufzügen auf der einen und der Küche und dem großen Speisesaal auf der anderen Seite. Um das große, von Hecken gesäumte Rasenoval in der Mitte herum waren Spaziergänger unterwegs. Einige schoben Gehwagen, andere wurden von Pflegerinnen gestützt, wieder andere, die besser zu Fuß waren, wurden von Angehörigen begleitet, manche trugen Kinder auf dem Arm.


Auch in der Eingangshalle gingen ein paar alte Leute am Rollator auf und ab, andere bewegten sich in Rollstühlen. Kübelpflanzen standen herum, es roch nach Möhrensuppe und Desinfektionsmittel. In der Pförtnerloge saß eine Pflegerin; ESPAGNOLA stand auf dem Namensschild an ihrem Revers. Sie mochte Anfang fünfzig sein und für Alexanders Geschmack ein bisschen übergewichtig, aber alles an ihr war fest und gleichmäßig proportioniert. Sie machte ein freundliches Gesicht, auch noch, als Kim erklärte, sie sei mit ihrem Mann aus Paris gekommen, um einen alten Freund ihrer Mutter zu besuchen, Herrn Karl-Heinz Holtz. Es sei ein Spontanbesuch, deshalb hätten sie sich nicht ankündigen können. Alexander hatte Kim überredet, keine Verwandtschaft ins Spiel zu bringen; man wisse nicht, welche Folgerungen sich daraus ergeben könnten.


Signora Espagnola sagte, Herr Holtz sei auf dem Gelände unterwegs, vermutlich in der Umgebung der Teiche. „Kein Problem!“ Sie beugte sich über den Tresen. „Annika!“


Eine jüngere Kollegin in weißen Socken und weißen Gesundheitsschuhen, die sich gerade angeregt mit einer der Küchenfrauen unterhielt, drehte sich zu ihr um. „Ja?“


„Kommst Du mal bitte?“


Annika verabschiedete sich von ihrer Gesprächspartnerin und kam zur Pförtnerloge. Sie war klein und quirlig und trug ebenfalls ein Plastiknamensschildchen am weißen Kittel.


„Was gibt’s, Enrica?“ Ihre Augen huschten lebhaft hin und her.


„Diese Herrschaften“, erklärte Signora Espagnola bestimmt, „sind extra aus Paris gekommen, um den Herrn Holtz zu besuchen. Machst Du Dich mal mit ihnen auf die Suche?“


„Ich brauch nicht zu suchen“, lautete die Antwort. „Der Herr Holtz ist an den Tümpeln.“


„Was hab ich gesagt“, meinte Signora Espagnola. „Alles kein Problem“.


Annika führte Kim und Alexander zur Rückseite des Gebäudes und weiter über eine mit alten Kastanien bestandene Wiese, auf der eine junge Frau mit eckigen Bewegungen einherschritt und dabei zielsicher ein Gänseblümchen nach dem andern zertrampelte.


Annika wollte wissen, ob Holtz ein Verwandter von ihnen sei.


„Nicht direkt“, sagte Kim. „Ein Forschungskollege meines Mannes. Wir freuen uns sehr, ihn endlich persönlich kennenzulernen.“


„So“, sagte Annika nachdenklich. „Dann hatten Sie bisher noch keinen persönlichen Kontakt?“


„Nein“, bestätigte Alexander. „Wir hatten nur schriftlich miteinander zu tun.“


„Ja… Dann wissen Sie vielleicht gar nicht, dass Herr Holtz stumm ist? Oder besser gesagt: stumm geworden ist. Er spricht nicht mehr. Seit er hier ist, hat er noch kein Wort gesprochen.“


„Das haben wir nicht gewusst“, sagte Kim überrascht. Frau Fritzsche hatte es nicht erwähnt. Vielleicht aus Rücksicht? Oder weil er mit ihr doch sprach?


„Alles kein Problem“, meinte Annika. „Er verständigt sich mit Zetteln. Das geht ruckzuck bei ihm, sie werden sehen.“


Vor ihnen lagen, eingefasst von sorgfältig getrimmten Hecken aus Buchsbaum und Blutberberitze, drei kleine Teiche, an denen ein Kiesweg vorbeiführte; eine von einer Platane überwölbte Bank lud zur Rast.


Eine große, hagere Gestalt in kurzen Hosen mit einem verwilderten Bart schritt langsam die Ufer ab, den Blick unverwandt auf die Wasseroberfläche gerichtet.


„Herr Holtz“, rief Annika, während sie auf ihn zuging.


Kim wollte ihr folgen, aber Alexander hielt sie zurück. „Warte.“


„Besuch für sie, Herr Holtz.“


Holtz schaute kurz auf und lächelte zerstreut, um sich sofort wieder seinen Beobachtungen zu widmen.


„Kommen Sie nur“, rief Annika und winkte sie heran. „Ich weiß, dass er sich freut.“ Als Kim und Alexander sie passiert hatten, machte sie sich schon wieder auf den Rückweg.

 

 
 
 

Der Morgen hatte für beide sportlich begonnen. Als sie danach nebeneinander im Badezimmer vor dem Spiegel standen, blickte Kim lächelnd an Alexander herunter.


„Na, noch alles dran?“


„Natürlich. Ich bin doch kein Amateur.“


„Nein?“


„Sondern ein Vollprofi. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“


„Hauptsache, es ist kein Auswärtsspiel“, versetzte Kim trocken. Der Blick, den sie ihm dabei zuwarf, war spöttisch und liebevoll zugleich.


Beim Abschied auf dem Genfer Flughafen sagte Alexander zu von Haase, dass er niemals mehr ein Klavierkonzert werde hören können, ohne an Errol Flynn zu denken. Von Haase lachte meckernd, während sich Kim und Araya verständnislos ansahen.


 

Vom Flughafen in Dresden brachte sie ein Taxi in den Stadtteil Langebrück am Rand der Dresdner Heide. An der Ecke Gerhart-Hauptmann-Straße/Nicodéstraße ließ Kim den Fahrer halten. Haus Nr. 13 musste ein paar Häuser weiter auf der linken Seite liegen. Im Unterschied zu den Häusern in der Nachbarschaft war es keine Stadtvilla, sondern ein kleines, einfaches Einfamilienhaus, mit drei kleinen Fenstern zur Straße und einem gitterbewehrten Rundfenster neben der Eingangstür. Eine mit Granitplatten gedeckte Bruchsteinmauer trennte das Grundstück vom Bürgersteig. Es gab ein Doppeltor für die Garageneinfahrt und ein einfaches für den Hauseingang, aber nirgendwo ein Namensschild oder einen Briefkasten. Alexander stellte den kleinen Rollkoffer ab, öffnete die Gartenpforte und ging hinter Kim die fünf Stufen zur Haustür hoch. Das Messingklingelschild im Türsturz wies nur einen Namen auf: Schackstieg. Sie klingelten trotzdem.


Nach einer Weile hörten sie, wie oben ein Fenster geöffnet wurde. Sie gingen wieder die Treppe hinunter, um sich zu zeigen. Aus der leeren Augenhöhle eines der Fenster im 1. Stock beugte sich ein kräftig gebauter Mann mit kurz geschnittenem, blondem Haar und scharfen Gesichtszügen. „Was wollen Sie?“ rief er nach unten.


„Entschuldigung“, rief Kim, und weil sie dabei in die Sonne blinzelte, deckte sie mit einer Hand die Augen ab. „Wir suchen einen Herrn Holtz, der hier früher einmal gewohnt hat.“


„Verlassen Sie das Grundstück!“ rief der Mann, diesmal eine Spur lauter. „Sofort. Sonst rufe ich die Polizei!“ Er schlug das Fenster zu.


„Komm“, sagte Alexander. „Hier ist nichts zu machen.“ Als er die Gartenpforte hinter ihnen schloss, sah er noch einmal zu den drei Fenstern hoch, wo er hinter der Gardine die Gestalt des Mannes ausmachen konnte, der ihren Rückzug verfolgte.


Vorhin im Taxi, als sie von der Hauptstraße in die Gerhart-Hauptmann-Straße eingebogen waren, hatte Kim an der Ecke einen Fleischereiimbiss bemerkt. Dorthin gingen sie jetzt.


Es roch nach Bratfett und Pökelsalz. Sie bestellten das Tagesgericht und setzten sich an einen der drei Kunststofftische, auf dem eine schmale, hohe Vase aus Pressglas stand. Sie war leer.


Sie hatten fast fertig gegessen, als eine ältere Frau hereinkam und zielsicher auf sie zusteuerte. Sie war dicklich, ihr Gesicht mit der großporigen Haut und der fleischigen Nase war vom Alkohol ein wenig schwammig, und ihre Kleidung sah nicht gerade aus, als stünde sie regelmäßig im Mittelpunkt ihres Interesses. Ihre Schnürschuhe hatten klobige Absätze und muteten orthopädisch an. Statt einer Begrüßung zog sie einen Stuhl heran und setzte sich ihnen gegenüber.


„Ich hab sie hier reingehen sehen“, sagte sie, während ihr Blick unstet zwischen Kim und Alexander hin und her wanderte. „Ich hab gehört, sie suchen nach jemand, der in Nr. 13 gewohnt hat.“


Kim gab sich Mühe, ein freundliches Gesicht zu machen. „Das stimmt. Wir suchen Herrn Karl-Heinz Holtz.“


„Wieso? Sind sie Verwandte?“


„Ja“, bestätigte Kim. „Von Seiten meiner Mutter. Herr Holtz ist – ihr Cousin.“


„Genau“, sagte Alexander und nickte ein paar Mal. Er stand auf und reichte der Frau die Hand.„Alexander Hahneman“, sagte er.


„Angenehm“, sagte die Frau. „Fritzsche ist mein Name. Elke Fritzsche.“ Danach schüttelte sie Kims Hand. „Und ich dachte, er hat überhaupt gar keine Verwandten. Hatten sie denn früher nie Kontakt?“


„Nein“, antwortete Kim, hob die rechte Hand auf Gesichtshöhe, spreizte pathetisch die Finger und sah Frau Fritzsche beschwörend an. „Das durften wir doch nicht! Also, wir schon, aber Onkel Karl-Heinz durfte nicht. Wegen seinem Beruf.“


„Das ist klar...“ Sie warf ihnen aus ihren braunen Augen prüfende Blicke zu. „Also ihr Onkel war das?“


„Genau“, sagte Alexander. „Ein Onkel, äh – 2. Grades. Und jetzt dachten wir, ist die Zeit reif, um sich einmal persönlich kennenzulernen.“


Kim schob die Teller mit dem Besteck auf die Seite und beugte sich nach vorn. „Er lebt doch noch?“


„Ja ja, ihr Onkel lebt noch, der lebt noch.“


„Gottseidank.“


„Aber nicht mehr hier, schon lang nicht mehr. Nach der Wende war er erstmal arbeitslos, nicht wahr? Dann hat ihn aber gleich die RDS geholt, und da war er dann bis zu deren Umzug, ich glaube 1995. Dann war er noch bei der SRS, aber da hat‘s ihm gar nicht gefallen. Und da fing das dann auch an mit seiner Krankheit.“


„Krankheit?“ wiederholte Kim.


„Ihr Onkel ist praktisch durchgedreht. Hat die Wände bei sich zuhause aufgeklopft, weil er gemeint hat, die Wohnung wäre verwanzt. Wände, Fußbodendielen, alles… Dabei war die Stasi doch längst abgeschafft.“


Kim und Alexander sahen sich mit großen Augen an.


„Wie er hier abgeholt wurde, das war schon schrecklich. Ich hab doch alles von gegenüber hautnah mitbekommen. Das war wie in einer Theaterloge, das sag ich ihnen. Das werd ich im Leben nicht vergessen.“


„Ist er jetzt in einem Heim?“


„Heim ist vielleicht nicht ganz der richtige Ausdruck. Also, in der Klapse ist er. Nervenklinik heißt das heute. Klingt besser, nimmt sich aber nischt.“


„Das ist aber sehr schade.“


„Sicher, wo es doch ihr Onkel ist.“


„Besteht denn die Möglichkeit, ihn zu besuchen? Oder ist das eine geschlossene Anstalt?“


„Freilich können sie ihren Onkel besuchen. Na klar. Ich besuch ihn doch auch. Zu seinem Geburtstag am 1. Juli kriegt er von mir immer eine schöne Eierschecke gebacken. Aus Tradition. Die essen wir dann zusammen. Und zu meinem Geburtstag am 9. Januar schickt er mir immer einen Brief mit einem Tierbild, selbstgebastelt. Und der Brief ist handgeschrieben, zwei Seiten, aber Eins A!“


Sie rückte etwas näher an sie heran.


„Und wenn ich Ihnen was sagen soll: Der Herr Holtz ist kein bisschen verrückt. Nee, der ist nicht bekloppt. Nach meiner Meinung. Nach meiner Meinung verstellt der sich bloß. Dem gefällt das da. Früher, in seinem Beruf, war das ja praktisch auch wie im Gefängnis. Er durfte doch keinem erzählen, was er dort macht.“


Kim nickte ermunternd. „Wo ist mein Onkel denn? Hier in Dresden?“


Frau Fritzsche lehnte sich auf ihren Ellenbogen. „Nun horchen Sie mal her!“


Sie machte eine Pause und sah erst Kim, dann Alexander spitzbübisch an: „Der ist auf dem Mond –!“


„Was?“


„Auf dem Mondstein!“


„Ich verstehe nicht...“


„Mondstein, so heißt die Klinik. Ganz berühmt. Keine Dreiviertelstunde von hier, in Pirna.“

 
 
 

Nach dem Abendessen legte von Haase seinen beiden Gästen eine Vereinbarung zur Unterschrift vor, die er als „Standardvertrag“ bezeichnete.


Alexander nahm die beiden Blätter, las sie stirnrunzelnd und reichte sie an Kim weiter. Sie wurden darin als „Auftraggeber“ bezeichnet, von Haase als „Auftragnehmer“, der ihnen für das Projekt mit dem Arbeitstitel „DOMINIQUE“ für die Dauer von 5 Jahren ab Unterzeichnung in seiner Eigenschaft als Experte für Prä-Astronautik „nichtexklusiv“ als wissenschaftlicher Berater zur Verfügung stehen wollte. Mit ihrer Unterschrift sollten sie sich verpflichten, sämtliche ihnen vorliegenden Informationen zum Projekt, auch wenn sie nicht durch von Haase verfügbar gemacht wurden, in die Projektentwicklung einfließen zu lassen. Alle Erlöse aus „urheberrechtlichen Nutzungsrechten und sonstigen Rechten an den vertragsgegenständlichen Arbeitsergebnissen“, wie die steife Formulierung lautete, sollten zwischen ihnen hälftig geteilt werden. Darüber hinaus behielt sich von Haase das Recht vor, die gemeinsam mit ihnen gehaltenen Rechte an einen Dienstleister namens Andromeda Real Estate MVH zu übertragen.


„Nur für den Fall, dass es zu dem geplanten Bau eines Themenparks kommt“, erklärte er auf Kims Nachfrage.


Alexander fragte sich, ob es in diesem Mann überhaupt etwas geben konnte, was nicht seinen geschäftlichen Interessen untergeordnet war, seinem Instinkt für Reklame und Ruhm, fragwürdigen Ruhm. Es missfiel ihm, dass sich Kim mit von Haase überhaupt ernsthaft einließ. Aber dass sie sich – und ihn mit – nun auch noch vertraglich an diesen geschäftstüchtigen Schwindler binden wollte, war ihm unbegreiflich. „Willst Du das wirklich unterschreiben?“, sagte er mit gedämpfter Stimme zu ihr.


Von Haase schien seine Gedanken zu erraten. „Lest euch den Vertrag in Ruhe durch“, sagte er. „Es reicht, wenn ich ihn morgen bekomme. Und denkt bitte bei Gelegenheit daran, mir die Scans von euren Dokumenten zu schicken.“


„Zu Befehl“, sagte Alexander und schenkte ihm ein eingefrorenes Lächeln. Dann sah er Kim an. „Und was kommt als nächstes? Wir haben ja noch acht Tage Zeit bis zu unserem Rückflug. Da können wir jede Menge Unfug anstellen.“


Kim ignorierte seinen Sarkasmus. „Ich meine, das ist doch klar. Wir fliegen nach Dresden und besuchen den lieben Herrn Holtz.“


„Na klar“, erwiderte Alexander. „Wir haben ja auch nichts Besseres zu tun. Gestern Paris, heute Vevey, morgen Dresden. Für einen Bomberpiloten wäre das eine schöne Route. Then we take Berlin....


„Alex!“ Sie starrte ihn aus schmalen Augen an.


„Ist doch wahr! Was haben wir denn in der Hand? Gar nichts. Das ist wie... wie eine Heunadelsuche.“


„Suche nach der Nadel im Heuhaufen“, verbesserte ihn Kim.


„Bloß dass Du nicht mal einen Heuhaufen hast.“


„Doch. Seine letzte Adresse.“


„Aber er wohnt da doch gar nicht mehr!“


„Das wissen wir nicht. Er steht mit dieser Adresse nicht im Telefonbuch. Aber das heißt nicht, dass er da nicht mehr wohnt. Wir werden das feststellen.“


„Du willst einfach mal eben, mir nichts, dir nichts, auf Verdacht nach Dresden fliegen?“


„Will ich. Kommst Du mit?“


„Ihr beide könnt doch in Dresden nach Herrn Holtz suchen. Ich bleibe hier bei Ararya und lasse mich von ihr in der Kampf- und Küchenkunst unterweisen. Praktisches Wissen, das mir noch abgeht.“


„Das könnte Dir so passen“, sagte Kim lächelnd. „Und anschließend noch ein bisschen thailändisch-brasilianisches Kamasutra mit ukrainischem Akzent. Nein, Du kommst schön mit. Du bist doch mein Beschützer.“


„Aber wie kann ich das sein, ohne solide Kampfausbildung?“


„Mit mentaler Stärke. Damit hast Du mich ja auch rumgekriegt.“


„Sehr schön“, sagte von Haase. „Dann hätten wir das also auch geklärt. Ihr beide fliegt, und ich halte hier die Stellung. Und wenn ihr Holtz gefunden habt, sehen wir weiter. Sollte meine Anwesenheit erforderlich werden, setze ich mich in die nächste Maschine. Versprochen.“

 
 
 
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