top of page

„Mein Artikel wird sich vor allem mit der Wirkung beschäftigen, die Deine Ideen beim Publikum hatten“, sagte Kim. „Und dann natürlich mit Dir als Begründer des neuen Mythos“, fügte sie schnell hinzu. „Gab es eigentlich eine Interaktion zwischen Dir und dem Publikum?“


Von Haase starrte sie verständnislos an, dann nahm er erneut einen tiefen Zug aus seiner Zigarette.

„Interaktion?“ Grau strömte der Rauch zwischen seinen makellosen Zahnreihen hervor.


„Ich meine, haben Deine Leser den Kontakt zu Dir gesucht, waren sie auf Austausch erpicht, haben sie Dir interessante Dinge mitgeteilt? So etwas halt.“


„Die Reaktion war gewaltig. Mein Buch schlug ja auch ein wie eine Bombe. Wie sagte Napoleon so schön: Die wirkliche Bedeutung eines großen Mannes zeigt sich darin, ob er sich seinen Zeitgenossen verständlich machen kann. Es gab die erwähnten Beschimpfungen durch die akademische Zunft. Einzelstimmen waren das. Und begeisterte Leserbriefe, waschkorbweise.“


„Haben Deine Bücher Leute ermutigt, sich mit ihren Beobachtungen an Dich zu wenden? Wurden Dir jemals Dinge anvertraut, wo Du dachtest: Hmm, merkwürdig, das ist ja wirklich phänomenal, unerklärlich? Aufregende Geschichten?


Von Haase lächelte milde. „Die Geschichten waren nie aufregend. Aufregend wurden sie erst durch mich.“


„Gab es nie richtig spannende Leserreaktionen?“


„Das kommt darauf an, was Du unter spannend verstehst. Es gibt immer irgendwelche Spinner mit verrückten Theorien.“


„Mit eigenen Feststellungen oder Ideen beeindruckt hat Dich niemand?“


„Ach weißt du, Sheila“, sagte von Haase und zog einen maisgelb lackierten, gusseisernen Aschenbecher zu sich heran, „ich bin sehr schwer zu verblüffen. Und dann: Meine damalige Frau, zu dieser Zeit noch meine Sekretärin, hat ja all die Briefe gelesen, nicht ich. Manchmal hat sie mir, was ganz selten vorkam, einen Brief weitergereicht. Weil sie dachte, daraus ließe sich etwas machen.“ Er zog den Rest der Zigarette aus der Bernstein-Spitze und drückte sie im Aschenbecher aus. „Wieso reitest Du auf dieser Frage herum?“


„Ich dachte, dass vielleicht einmal jemand unabhängig von Dir irgendein Phänomen –“


„Irgendein Phänomen? Das ist aber sehr vage!“


„Ich dachte an Deine Hauptthese. Es könnte doch sein, dass jemand in Deiner Theorie genau den Gedanken erkannt hat, der für diesen Menschen der Schlüssel zum Verständnis eines Phänomens war, das sonst unerklärlich geblieben wäre.“


Von Haase runzelte die Stirn. „Ich komme nicht ganz mit.“


„Also, irgendjemand auf der Welt liest Dein Buch.“


Wir sind nicht allein.“


„Ja. Und auf einmal geht ihm ein Licht auf. Fällt es ihm wie Schuppen von den Augen. Und dann schreibt er Dir einen langen Brief, ganz begeistert, und schreibt –“


„Begeistert waren sie alle. Oder sagen wir: fast alle. Aber ich habe eigentlich nur ein einziges Mal einen Brief bekommen – einen von Tausenden –, der mich interessiert hat.“


„Wer hat diesen Brief geschrieben?“


„Irgendein Doktor aus Ostdeutschland, aus Leipzig oder Dresden.“


„Und was hat er so Interessantes mitzuteilen gehabt?“


„Er behauptete, einen prä-astronautischen Besuchskalender für Kontakte der dritten Art errechnet zu haben, der angeblich zu meinen Untersuchungen passen sollte.“


„Einen Besuchskalender?“, wiederholte Kim langsam, wobei sie sich bemühte, ihre Stimme nicht aufgeregter als sonst klingen zu lassen.


„Jawohl. Aber frag mich nicht, auf welcher Grundlage. Es ist zu lange her. Eine Folge von Jahreszahlen, die zurückging bis ins erste vorchristliche Jahrtausend. Weit auseinander liegend, aber trotzdem irgendeiner mir nicht mehr erinnerlichen Regel folgend.“


„Und dass diese Zahlen auf dem Ergebnis der letzten Lottozahlenziehung basierten“, warf Alexander ein, „das konntest Du ausschließen?“


„Danach klang es nicht“, sagte von Haase und fingerte nach einer neuen Zigarette. „Der Mann war augenscheinlich vom Fach. Holz. Das war sein Name. Und von Beruf war er Ingenieur in einem Rechenzentrum, ich glaube in Leipzig. Oder Dresden. Was er geschrieben hat, klang spannend. Sonst wäre sein Brief ja auch gleich im Papierkorb gelandet.“


Er dreht sich wieder zu Kim. „Aber wenn Du mein Ansehen in der Öffentlichkeit heben willst, musst Du Dir schon etwas Besseres ausdenken, meine Liebe. Mit Dr. Holz klappt das nicht.“


„Wieso?“


„Na ja... Was wäre dabei denn schon herausgekommen?“ Von Haase lachte rau. „Ein Aufguss von meinem eigenen Quatsch natürlich, was denn sonst.“


„Hast Du den Brief noch?“


„Dummerweise habe ich ihn an meinen Lektor in Hamburg weitergereicht. Der hat alle meine Bücher betreut. Bis er sich totgesoffen hat, der arme Hans Nagel.“


„Warum?“


„Warum, warum... Vermutlich weil er im Leben nicht zurechtkam.“


„Nein, ich meine, warum hast Du den Brief Deinem Lektor gegeben?“


„Wie ich schon sagte, weil er für meine Bücher zuständig war. In einem umfassenden Sinne. Manches Buch stammt sogar, wohlgemerkt: nur der Idee nach, von ihm. Ich habe es dann nur noch schreiben müssen. Oder er hat Vorschläge für Ergänzungen in Neuauflagen gemacht. Manchmal, wenn es schnell gehen musste, hat er auch eigene Texte beigesteuert. Und es musste eigentlich immer schnell gehen. Den Brief von Holz hat er bekommen, damit er überlegt, ob sich die Geschichte für das nächste Buch benutzen lässt. In welcher Form auch immer. Und meines Wissens hat Nagel auch Kontakt aufgenommen. Aber die Sache ist dann im Sande verlaufen. Warum, weiß ich nicht. Wahrscheinlich ist der arme Kerl ins Fadenkreuz der Stasi geraten, denn das alles geschah ja noch zu DDR-Zeiten.“


„Und der Brief von Holz, ist der noch bei Deinem Verlag?“


„Den Globus-Verlag gibt es nicht mehr. Er hat 1988 Pleite gemacht. Was für mich einen Verlust von zirka 200.000 Franken – damals – bedeutet hat. Der Verleger hat das ganze Geld rechtzeitig herausgezogen und seiner Frau übertragen. Und dann Konkurs angemeldet. Und ich habe ein langes Gesicht gemacht. Aber nicht nur ich, auch seine Druckerei, die Verlagsangestellten, der gute Hansi Nagel ebenfalls... Wir sind alle leer ausgegangen.“


„Und das Verlagsarchiv?“


„Alles weg. Möbel, Einrichtung, alles gepfändet, verkauft, vernichtet.“


Kim legte einen Finger an die Nase und schloss für einen Moment die Augen.

„Gut. Der Brief von Holz. An wen war er adressiert?“


„Der ging an mich. Über den Verlag natürlich. Meine Privatadresse konnte er ja nicht kennen.“


„An was erinnerst Du Dich?“

 

 
 
 

Von Haase sprach leicht und selbstgefällig und in wohlgerundeten Sätzen; seine Lippen formten die Worte auf besondere Weise, als seien es wertvolle Geschenke, mit denen er seinen Gästen Freude zu machen gedachte. Mit großer Selbstverständlichkeit nahm er an, dass sie seine Ausführungen zu schätzen wussten.


„Die Menschen damals konnten nicht begreifen, was geschehen war. Daran hat sich übrigens bis heute wenig geändert. Sie hatten keinen Namen für sie, sie hatten keinen Ort für die Besucher. Sie nannten sie Götter und versetzten sie in den Himmel. Ihr wisst, dass als Heimstatt der Götter in vielen Religionen der Weltraum angegeben wird. Der Segen kommt immer von oben. Moses, Mohammed, die Mormonen... Alle haben ihre Lehre von einem außerweltlichen Wesen empfangen. Bei einigen Völkern werden die Menschen nach ihrem Tod sogar zu Sternen oder Sternbildern. Das Weltall als Sehnsuchtsort, weil es die ursprüngliche Heimat ist. Manchmal frage ich mich wirklich, warum vor mir niemand darauf gekommen ist.“


Alexander kam von Haases professoraler Ton grotesk albern vor. War es möglich, dass ein halbwegs intelligenter Mensch mit Ernst solche Ansichten vertrat? Denn um schlichtes Selbstamüsement handelte es sich wohl kaum. Oder war das Hirngespinst so sehr Teil von ihm selbst geworden, dass niemand mehr, am wenigsten er selbst, es herauszureißen vermochte: eine alles umfassende, durch nichts zu erschütternde Wahnvorstellung? Doch egal, ob es sich bei von Haase um einen geistigen Falschspieler handelte oder um jemanden mit einem irreparablen Dachschaden – die Frage war, wie Kim sich nur mit diesem Burschen einlassen konnte.


„Und weißt du“, fuhr von Haase fort, „was mich am meisten freut, Sheila? Dass meine Theorien schon nicht mehr als bloße Hypothese gehandelt werden, sondern in gewissen Kreisen als erwiesen gelten, als la sagesse première et éternelle. Natürlich gab es Zeiten, da wurde ich als Spinner abgetan. Weil sich meine Theorie angeblich auf keine handfesten Beweise stützen kann, sondern lediglich auf Indizien. Aber mit den Beweisen ist es so eine Sache. Beweist die Tatsache, dass wir Sterne am Himmel sehen, ihre Existenz? Weil wir sie sehen, sind wir überzeugt, dass es sie gibt. Aber einige davon sind erloschen, schon seit abertausenden von Jahren. Und andere Dinge existieren für uns nicht, bloß weil wir sie nicht sehen. Zum Glück ist diese ganze Diskussion Schnee von gestern. Inzwischen habe ich Korrespondenten in Russland, Indien, Nord- und Südamerika. Altertumswissenschaftler sind darunter, Geologen, Raumfahrtingenieure, Philosophen... Alles Mögliche. À la science, et en avant! Auch einige Politiker, auch wenn sie sich noch bedeckt halten, haben begriffen, dass meine Ideen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und unsere Kultur haben, und zwar länderübergreifend. Die Frage, ob es Erdkontakte außerirdischer Intelligenz gibt, ist ja etwas, was die Bewohner des Blauen Planeten allesamt angeht, egal welcher Rasse, Hautfarbe, Religion.“


Womit Du Dich, dachte Alexander, nebenbei auch noch für den Friedensnobelpreis empfiehlst, Seite an Seite mit Nelson Mandela und Desmond Tutu. Unwillkürlich schüttelte er den Kopf. Welche irre Chemie war nur hinter dieser faltigen Stirn am Werk? Aber dieses Geheimnis würde niemand je ergründen. Ihm fiel ein, dass er seine Rolle ganz vergessen hatte. Schnell steckte er eines der Objektive an das Kameragehäuse, hielt es hoch und sagte: „Maurice, hättest Du etwas dagegen, wenn ich ein paar Aufnahmen von Dir und diesem Zimmer mache?“


Von Haase schüttelte schwerfällig den Kopf. „Gegen das Fotografieren habe ich nichts. Aber vor dem Abdruck will ich jedes Bild sehen. Ohne schriftliche Genehmigung darf nichts gedruckt werden. Dazu hab ich zu viele Schweinereien erlebt. Gesottene Katze scheut den Kessel.“


„Versprochen.“ Alexander heftete sein Auge an das Display, fixierte von Haase und drehte am Objektiv herum.

 
 
 

Sie folgten von Haase zwölf Stufen hinab in den eigentlichen Wohnraum. Der eierschalfarbene Teppich war so hochflorig, dass er Kims Knöchel kitzelte. Beherrscht wurde der Raum von einem zugeklappten riesigen Steinway-Flügel, auf dem eine hohe Silbervase stand mit einer einzigen, außerordentlich prächtigen, gelben Rose.


Von Haase wies Kim und Alexander einen Platz auf dem heidelbeerfarbenen Diwan zu. Er selbst stellte sich in die Kurve des Flügels und beugte sich vor, um seine Nase für einige Sekunden in die Blüte zu tauchen. Dann klappte er ein silbernes Etui auf, entnahm ihm ein Bernstein-Mundstück, steckte eine Zigarette darauf und zündete sie an.


„Deine Mutter sagte, Du schreibst an einem Artikel über moderne Legenden. Bin ich denn schon eine?“


„Ich würde sogar sagen, Du bist eine Ikone“, sagte Kim mit einem Lächeln. Den Arbeitstitel ihres Artikels, den sie natürlich nie schreiben würde, hatte sie vorgestern erfunden. „Eine Ikone und eine Legende. Du hast einen neuen Mythos geschaffen. Damit stehst Du in einer Reihe mit Jules Verne, Tolkien oder George Lucas.“


Von Haase zog bedächtig an seiner Zigarette, als wollte er Kim dadurch Zeit geben, die Aufzählung mit einem weiteren, noch bedeutenderen Namen zu krönen, entblößte sein tadelloses Gebiss und ließ den eingeatmeten Rauch aus seiner Lunge sprudeln.


„Als Wissenschaftler sind diese Leute ja gerade nicht bekannt. Aber wenn das die Tochter meines lieben Freundes Sammy Hahneman sagt, muss es ja wohl als Kompliment gemeint sein. Was sagt Dein Mann dazu?“


Alexander, der sich bis dahin mit Details der Zimmereinrichtung beschäftigt hatte, wandte sich ihm zu. „Auf alle Fälle, Maurice. Absolut.“ Dann nestelte er an seiner Schultertasche herum, in der er seine Kameraausrüstung verstaut hatte.


„Die meisten Leute übersehen nämlich, dass ich mich seit 50 Jahren professionell mit dem Thema beschäftige. Natürlich bin ich kein Gelehrter im heutigen Sinn. Aber war Goethe denn einer? Soweit ich weiß, hat er Jura studiert. Und doch hat er dicke Bücher über Geologie und Optik geschrieben. Oder nehmen wir Leonardo da Vinci. Ein Maler, einer der besten. Und zugleich einer der hervorragendsten Baumeister und Erfinder aller Zeiten. Habt ihr gewusst, dass er das Auto erfunden hat? Ihm fehlte nur der Treibstoff.“


Die Lippen zurückgezogen, ließ von Haase den tief eingesogenen Rauch erneut zwischen seinen Zähnen ausströmen.


„Die besten Köpfe sind die, die niemals eine Universität von innen gesehen haben. Oder erst bei der Verleihung der Ehrendoktorwürde. Auf Hochschulen vergeht einem das Denken. Man muss vorurteilsfrei sein, offen für Ideen. Neugierig und offen. Das allein reicht aber noch nicht. Ideen kann schließlich jeder haben. Es gehört auch ungeheurer Fleiß dazu. Dieses drei Sachen: Neugier, Offenheit, Fleiß. Das ist mein ganzes Geheimnis. Denn was treibe ich seit 50 Jahren? Ich trage Indizien zusammen, die meine These untermauern.“


„Du stehst nach wie vor dazu?“


„Aber selbstverständlich“, antwortete von Haase in feierlichem Ernst. „Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Das ist die Grundfrage, die am Anfang aller Mythen und Religionen auf diesem Milliarden Jahre alten Planeten steht. Ganz egal, ob sie von der Erschaffung des Kosmos aus dem Nichts handeln, von der Bändigung des Chaos, von der Entstehung des Lebens oder irgendwelchen anderen Welträtseln. Das Ungreifbare und Ungelöste hat die Menschheit seit jeher fasziniert. Über diese Fragen wurde schon nachgedacht, bevor es Städte gab oder Schrift. Und genau dieselben Fragen bewegen die Menschen noch heute. Das Unerklärliche verlangt immer nach einer Erklärung. Und das Interessante ist, dass diese Rätsel von den Menschen nicht auf ihresgleichen zurückgeführt werden. Nein. Sondern sie werden, jedenfalls in den allermeisten Mythen, mit übernatürlichen, außerweltlichen Mächten in Verbindung gebracht. Und, was von meinen Gegnern, den Prähysterikern und Arschäolügnern, wie ich die Burschen nenne, gern übersehen wird, weil sie natürlich nicht meine Gesamtanschauung haben, nicht haben können: Egal ob Griechen, Perser oder Römer, Juden, Christen oder Moslems – welche Moralgesetze sind denn den Menschen nicht von den Göttern geschenkt worden? Na? Stillschweigen, natürlich.“


Die Worte purzelten von Haase nur so aus dem Mund. Alexander fragte sich, ob es einfach nur Routine war, oder ob er seine Ausführungen tatsächlich auswendig gelernt hatte. Sie klangen jedenfalls ganz danach.


„Und aufgepasst“, fuhr von Haase fort, „jetzt sage ich: Weil unsere Erde vor langer Zeit, und nicht nur einmal, Besuch aus dem Weltraum erhielt. Woher genau in diesem Billionen Jahre alten Sonnensystem, lasse ich einmal offen. Es spielt auch keine Rolle. Das ist sonnenklar. Wenn ihr bloß an die Himmelfahrten in den verschiedenen Mythologien denkt. Eine der ältesten stammt von den Assyrern. Etana und der Adler, vielleicht kennt ihr die Geschichte. Nein? Der Adler trägt Etana in die Luft, und was sieht er? Die Erde sieht aus wie ein Gartenbeet und das Meer wie ein Wassertrog. Dann fliegt der Adler noch höher, und was sieht Etana, der arme Kerl? Nichts mehr. Kein Land, kein Meer. Da kriegt er Angst und schreit: Ich will nicht zum Himmel aufsteigen! Zurück! Und jetzt frage ich euch: Wie hoch muss man fliegen, bis die Erde wie ein Gartenbeet aussieht? Nur einmal ganz vorsichtig geschätzt: 10.000 Meter? 100.000 Meter? Ich glaube nicht, dass es damals ein Gebäude gab, das höher als 150 Meter war. Aber egal, lassen wir es 300 Meter hoch sein. Ihr wisst, was man von einem 300 Meter hohen Gebäude sieht. So, und das haben die Assyrer aufgezeichnet, ungefähr 2400 vor Christus. Weiter. Die Besucher kamen, blieben eine Zeitlang, und anschließend gingen sie wieder dorthin zurück, von wo sie gekommen waren, verschwanden in einer unendlichen Ferne. Aber die Erinnerung daran hat sich tief ins Unbewusste der Menschheit eingeschrieben.“

 
 
 
bottom of page