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Samstag. Statt eines Frühstücks nur ein bitterer schwarzer Kaffee an der Seine. Mit der Metro zur Station Saint-Germain-des-Pres, von dort zu Fuß weiter: Boulevard Saint-Germain, Notre Dame, Jardin du Luxembourg, Montparnasse. Mit der Metro zum Hallenviertel, wo es noch ziemlich urtümlich sein soll. Im erstbesten Bistro trinken wir ein Bier, als Punkt zwölf Uhr plötzlich ein Dutzend Männer in blaugestreiften Jacken und blutigen Schürzen hereinstürzen, sich zu Tisch setzen und kurze Zeit später schon ihr Essen vorgesetzt kriegen. Kombiniere, wie Nick Knatterton sagen würde, hier kann man gut und preiswert essen. Wir lassen es drauf ankommen und ordern nach ihrem Vorbild die Plat du jour. Nacheinander werden zwei Omeletts, ein Sandwich, zwei Steaks mit Brot und ein Stück Käse, wieder mit Brot, aufgefahren. Dazu lassen wir uns ein Zahnputzglas Rotwein schmecken, und zur Verdauungszigarette noch einen Cognac, alles ganz genau so, wie es die Schlachter gemacht haben. Lächerliche dreiunddreißig Francs sollen wir dafür zahlen, die wir im Überschwang des Glücksgefühls auf fünfunddreißig aufrunden.


Anschließend nach Pigalle. Vor der Kirche betätigt sich gerade ein Feuerschlucker, aber bevor er das Publikum zur Kasse bitten kann, tauchen zwei Gendarmen auf und vertreiben ihn. Der Montmartre ist übervoll mit Malern, die blöden Touristen ihre schnell hingeschmierten Bilder unterjubeln wollen. Weiter zum Moulin Rouge. Wie winzig der Laden ist. Ein Bier kostet hier 3,20 Francs. Das trinken wir lieber nebenan.


Für heute reicht es uns. Mit der Linie 2 fahren wir von Place de Clichy nach Étoile und von dort mit der Eins bis zur Endstation Pont de Neuilly. Erschöpft stapfen wir die Treppen hoch, da winken uns am Ausgang zwei Mädchen zu, ganz so, als würden sie uns erwarten, die eine mit langem, dunkelbraunem Haar, die andere mit langen blonden Locken in einer hüftlangen Folklorebluse und barfuß.


Hello!


Wir winken aus Spaß zurück, rufen Salut!, gehen aber zügig weiter, doch die Mädchen kommen hinter uns hergelaufen.


Hello! Where do you come from?


Bereitwillig geben wir Auskunft.


And now, where are you going to?


To the camping site at Bois de Boulogne.


Would you like to come home with us and listen to some music with us?


Ich schaue Robert an, dem der Fotoapparat um den Hals baumelt, Robert schaut mich an, gemeinsam schauen wir die beiden Mädchen an.


Where do you live?


Right here. Die dunkelbraune zeigt auf die Prachtfassade hinter sich mit der Hausnummer 209 am Portal.


Ja, geht es denn?, flüstere ich Robert mit verschwörerischem Grinsen zu. Es ist unser Standardspruch, der immer zur Anwendung kommt, wenn etwas schier Unglaubliches passiert. Und genau das geschieht ja gerade.


Ja, geddees? echot Robert und pufft mich dazu ein paar Mal spielerisch in die Seite. Während wir den beiden ins Treppenhaus folgen und kichernd und glucksend hinter ihnen Stufe um Stufe höher schreiten, erfahren wir die Namen der beiden, Pascale und Desirée, woraufhin auch wir uns kurz vorstellen.


Noch bevor Pascale die Wohnungstür aufgeschlossen hat, verrät sie uns, dass sie hier mit ihrer Familie wohnt und zurzeit aber weder ihre Eltern noch ihr Bruder zuhause sind, was uns sehr recht ist. Sie führt uns in ihr Zimmer und lässt uns auf ihrem großen Bett Platz nehmen, und ehe sie sich wie Desirée im Schneidersitz vor uns auf den Boden hockt, zündet sie noch einen Kerzenstumpf an und setzt den Schallplattenspieler in Gang. Der Saphir knackt und knistert in der Startrille; nach Zimmerlautstärke klingt das nicht. Und schon geht es los, mit „The Dark Side of the Moon“, wozu wir uns eine Zigarette drehen. Was soll man auch sonst mit seinen Händen anfangen. Und weil wir nicht so lange Arme haben, krabbeln wir runter vom Bett, um mit den beiden einen Kreis um den Aschenbecher zu bilden.


Bis auf die Saphirnadel, die eine Rille nach der andern abfährt, tut sich wenig. Ab und zu steht Pascale auf, wirft ihr langes Haar mit einem Ruck nach hinten und dreht die Platte um oder legt eine neue auf, nach Pink Floyd Steppenwolf und nach Steppenwolf John Mayall, und wir sitzen bloß da und hören mit geschlossenen Augen zu und rauchen, let the music talk, und dann sind die Doors dran mit „L. A. Woman“, und beim Schlussstück fällt mir zum ersten Mal auf, dass es ja von einem Tramper handelt, der Leute umbringt.

 

There’s a killer on the road

His brain is squirmin’ like a toad

Take a long holiday

Let your children play

If you give this man a ride

Sweet family will die

Killer on the road

 

Wenn alle Franzosen „Riders on the Storm“ hören, müssen wir uns nicht wundern, dass auf der Strecke nach Paris nur ganze zwei Leute für uns angehalten haben. Diese Theorie würde ich gern den beiden mitteilen, aber dann müsste ich sie ihnen ins Ohr schreien, also lasse ich mir von Pascale Stift und Papier geben und skizziere unseren Reiseverlauf. Pascale nickt anerkennend und reicht die Zeichnung an Desirée weiter, und das wird zum Ausgangspunkt einer intensiven Unterhaltung, die ausschließlich auf Papier stattfindet, parallel zu einem Live-Konzert von Crosby, Stills, Nash & Young. Auch Namen, Adressen und Alter werden ausgetauscht, aber die brennendste Frage für mich ist einen andere.


How long will your parents be gone?


My mother comes back, this evening for an hour, and after she goes out until tomorrow morning.


Das sind ja merkwürdige Verhältnisse. Wenn die Mutter schon aufkreuzt, wieso übernachtet sie dann nicht auch hier? Verbringen ihre Eltern vielleicht den Sommer auf dem Land, und die Mutter kommt nur, um mal nach dem Rechten zu sehen? Egal. Diese Nacht und der halbe nächste Tag gehören uns allein. Nächste Frage.


Where do we sleep?


Keine Antwort. Offenbar brauchen sie keinen Schlaf.


What would you both like to do today?


Keine Antwort. Offenbar brauchen sie auch keine frische Luft. Und wie ist es mit Essen? Keine Ahnung, wie es die Franzosen halten, aber in Deutschland nehmen wir pro Tag mindestens drei Mahlzeiten zu uns, morgens, mittags und abends. Robert und ich könnten durchaus mal wieder einen Happen vertragen.


Is there a store here to buy something to eat?


Die gleiche scheinheilige Frage pflegen wir auch Richie zu stellen, wenn wir bei ihm zu Besuch sind und uns der Hunger übermannt: Sag mal, gibt’s hier in der Nähe eine Frittenbude? Bei Richie klappt das immer: Schon schwirrt er ab in die Küche und kommt mit einem Stapel belegter Brote und einer Tüte Milch zurück; schlimmstenfalls zuckt er bedauernd mit den Schultern und führt uns dann zu einer jugoslawischen Grillstube um die Ecke. Er selber haut dann am meisten rein, so als wäre ihm gerade eben eingefallen, dass er auch Hunger hat. Unter einer Portion Cevapcici mit Fritten, Reis und Krautsalat macht er es nie.


Aber von den Pariserinnen kriegen wir darauf keine Antwort. Vielleicht gilt es in Frankreich als unhöflich, wenn man Leuten, die man erst vier Stunden kennt, konkrete Fragen stellt. Vielleicht redet man stattdessen diplomatisch um den heißen Brei herum. Was ja nicht meine Art ist. Oder das Schweigen bedeutet, dass wir so lange Musik hören werden, bis wir in einen wunderbaren Rauschzustand geraten, in dem alle anderen Bedürfnisse vergehen.


Sehr viel später komme ich auf die dumme Idee, Ev’rybody’s sleeping? auf den Zettel zu kritzeln und herumzureichen. Aber die erhoffte Reaktion bleibt aus, auch nachdem Robert meinen Text zu Sleep in? verbessert hat, woraus ich wiederum Bed in! geformt habe.


Weißt du was, sagt Robert in meine Richtung und blickt dabei starr auf das Zigarettenpapier in seinen Fingern, aus dem er sich gerade eine Fluppe dreht.


Nee, was denn?


Die sind noch grün hinter den Ohren.


Total grün.


Geddees?


Ja, geht es denn?


Jetzt lässt sich Pascale doch den Stift geben. Schtroumpf malt sie in kräftigen Buchstaben neben unseren Vorschlag, und dann noch Crotte de bique. Keine Ahnung, was das bedeutet. Nach Zustimmung sieht es jedenfalls nicht aus.


Nach „4 Way Street“ hören wir noch „Blonde on Blonde“ und „Bookends“, aber nur die erste Seite, weil Pascale sich inzwischen auf dem Bett ausgestreckt hat, wohin sich jetzt auch Robert begibt, damit Desirée und ich mehr Platz auf dem Teppich haben. Zwei kleine Kissen wirft er uns auch noch zu. Dass ich die Decke mit den Troddeln über uns ziehe, die vorher einen Sessel geschmückt hat, liegt aber nicht daran, dass mir etwa kalt wäre. Beim Einschlafen hilft sie auch nicht.


Drei Uhr vorbei. Halb vier. Vier. Rascheln und Flüsterton.


Jakob!


Yes?


Shhhh! Mais tu ne dira rien à Pascale…


What?


But you must not tell Pascale!


What we are doing?


No.


Yes. No. I mean, okay. Never! I sware!


Am Vormittag müssen wir für ein paar Stunden verschwinden, weil Pascale außer Haus ist, irgendwo arbeiten. Wo und was, bleibt ihr Geheimnis. Wir machen deshalb eine Visite auf dem Zeltplatz, wo wir feststellen, dass die Klamotten, die wir gestern früh zum Trocknen über die Zeltschnüre gehängt hatten, in der Nacht eingeregnet sind. Also auswringen und wieder aufhängen. Dann zurück zu Pascale, wo wir ein bisschen vom versäumten Schlaf der vergangenen Nacht nachholen.


Am Nachmittag mit der Metro zum Eiffelturm. Aus der Nähe betrachtet bloß ein hässliches Gusseisengerüst. Spaziergang an der Seine. Es ist schwül, am Himmel bilden sich dicke Wolken. Für eine volle Stunde lassen wir uns auf einer Rasenfläche nieder, aber Gelegenheit zum Knutschen gibt es nicht.


Weil mir meine Leninmütze im Zug nach Belgien geklaut wurde, als wir wehrlos schliefen, bin ich an einem Ersatz interessiert. Diesmal soll es eine original französische Baskenmütze sein, Kennzeichen der Künstler (Picasso), Schriftsteller (Böll) und Helden (Che Guevara). Pascale kennt in Neuilly ein günstiges Geschäft für Kopfbedeckungen und führt uns hin. Die einfachsten kosten unter zehn Francs. Ich probiere ein paar Größen und Farben aus und reiche sie an Robert weiter, dem die Idee ebenfalls gefällt. Wir betrachten uns im Spiegel und geben uns französische Vornamen, Jean-Jacques und Frédéric-Robert. Mit den Mützen auf dem Kopf bummeln wir durch das Stadtviertel rund um die Place Charles de Gaulle, dann bringen wir Desirée zum Gare du Nord. Mit Übernachten bei Pascale ist nichts mehr. Vielleicht haben ihre Eltern Lunte gerochen, vielleicht hat sie sich verplappert. Zum Abschied verteilt sie Küsschen auf die Wange. Das ist schon mal ein Anfang.


Bei Pascale gibt es zu unserer Überraschung sogar etwas zu essen, Tomatensalat und grüne Bohnen aus der Dose. Von ihrer Familie lässt sich weiterhin niemand blicken. Wieder spielen wir fast alle Schallplatten durch. Von Annäherungsversuchen nehmen wir Abstand. Deshalb dürfen wir diesmal auch zusammen mit ihr auf dem Bett schlafen.


An den nächsten Tagen das gleiche Spiel. Vormittags müssen wir uns selbst beschäftigen, den Nachmittag verbringen wir zu viert, abends und nachts sind wir bei Pascale, wo wir am letzten Tag erstmals auch Pascales Eltern und ihrem Bruder begegnen. Antoine schenkt uns zur Erinnerung ein Metallschild mit dem Straßennamen Avenue de Neuilly, blaue Großbuchstaben auf weißem Grund. Er hat mehrere davon. Bis vor zwei Jahren hieß ihre Straße noch so, aber dann starb de Gaulle, und zu seinen Ehren wurde die Straße umbenannt.


Wir essen zusammen zu Abend, helfen Pascale beim Abwasch, diskutieren mit den Eltern über Politik und spielen anschließend mit Pascale und Antoine Malefiz, das hier Barricade heißt. Um ein Uhr legen wir uns schlafen; weil die Familie zuhause ist, auf der Luftmatratze.


Am nächsten Morgen reißt uns Pascales Wecker aus dem Schlaf, aber als ich mit der flachen Hand draufhaue, stelle ich fest, dass es erst Viertel nach sechs ist, zwei Stunden zu früh. Ohne weitere Störung ratzen wir durch, und zwar gleich bis Viertel nach neun. Die Familie ist schon wieder ausgeflogen, wahrscheinlich zurück in ihre Villa auf dem Land. Kein Wunder, dass sie Willy Brandt nicht leiden können. Als Sozi könnte er ja auf die Idee kommen, Landhausbesitzer zu enteignen. Im Muggel in Oberkassel hängt ein Plakat von Klaus Staeck in altdeutscher Schrift, das solche Absichten bekundet: Deutsche Arbeiter! Die SPD will euch eure Villen im Tessin wegnehmen!


Viel zu gemächlich trinken wir noch Kaffee, mit dem Ergebnis, dass wir zu spät am Gare du Nord ankommen und unseren Zug knapp verpassen; der nächste fährt erst in fünf Stunden. Mist! Wir rufen Pascale an. Weil sie und Desirée sich um drei sowieso am Bahnhof treffen, wollen sie uns dann auf unserem Abfahrtbahnsteig besuchen kommen.


In einer Nische neben der Gepäckaufbewahrung richten wir uns ein provisorisches Lager ein; Papas grüner Seesack, mit dem er 1947 aus der Kriegsgefangenschaft nach Hause gekommen ist, gibt eine gute Sitzgelegenheit ab. Aber die Zeit vergeht quälend langsam. Vor lauter Langeweile fange ich an, Robert aus meinem Reisetagebuch vorzulesen:

 

Mittwoch, 11. Juli. Mit dem Bus n. Boulogne. Nach 2 Std. Warterei mit Frau n. Montreuil. Von da zu Fuß 4 km, dann mit Auto 11 km. Noch 29 km bis Abbeville. Übernachten im Maisfeld. Beide haben Schiss. Morgens um 7 Uhr aufgestanden, wieder versucht zu trampen. Sauärsche halten nicht an. Dann per pedes n. Vron. Kaffee und Limo. Pläne geändert. Nicht mehr n. Abbeville, sondern weiter n. Rue. Noch 9 km.

 

Übrigens, sagt Robert. Er nimmt einen tiefen Zug aus seiner Selbstgedrehten, formt seinen Mund zu einer kreisrunden Öffnung und stößt rasch nacheinander drei perfekte Rauchkringel aus. Wie er das bloß macht? Er muss heimlich vor dem Spiegel geübt haben.


Ja?


In der ersten Nacht… Als du mit Desirée auf dem Boden geblieben bist… Da haben wir… Pascale ist doch nicht so grün hinter den Ohren. Wie wir gedacht haben.


Nee?


Nö. Wir haben da – rumgeknutscht und so.


Da hab ich nix von gemerkt.


Nee, klar. Sie wollte nicht, dass Desirée das mitkriegt. Ich musste ihr versprechen –


Sag bloß.


Ja. Anscheinend hatten die ‘ne Abmachung getroffen.


Ich kann zwar keine Rauchkringel ausstoßen, aber ich kann mein Gesicht zu einem Pokerface verziehen. Genau das tue ich jetzt. Robert soll sich ruhig noch ein paar Sekunden auf meine Kosten in seinem Casanova-Sologefühl sonnen. Ich bringe ihn schon wieder runter auf den Teppich.


Weißt du was? sage ich nach einer angemessenen Pause. Ich musste Desirée dasselbe versprechen.


Robert schaut mich ungläubig an.


Du hast auch –


Ja. Wir haben auch rumgemacht.


Gibt’s doch nicht.


Doch. Erst bestimmt ‘ne halbe Stunde steif nebeneinander gelegen, und dann… But don’t tell Pascale what we are doing!


Genau das gleiche hat –


Ja geht es denn?


Kurz nach drei tauchen die beiden bei uns auf. Unser Zug steht schon auf Fernbahnsteig 19 bereit. Im vorletzten Wagen suchen wir uns ein leeres Abteil und machen uns da zu viert breit. Wir erfahren, dass die beiden in den Herbstferien in einem Plattenladen arbeiten wollen, um sich so das Geld für einen Besuch zusammenzusparen. Ich behaupte, dass sie dann bei uns wohnen können und denke dabei an mein Bett und das große rote Sofa und den Vorhang dazwischen.


Fünf nach vier. In drei Minuten fährt der Zug ab. Zum Abschied bekommt jeder zwei bisous auf die Wange und noch einmal das Versprechen, uns zu besuchen. Salut und à la prochaine. Jetzt aber nichts wie raus. Das schrille Signal zur Abfahrt, schon setzt sich der Zug in Bewegung. Die Mädchen laufen den Bahnsteig entlang, winken uns zu und schicken uns Luftküsschen. Doch keine hundert Meter weiter kommt der Zug wieder zum Stehen. Ob jemand die Notbremse gezogen hat?

Wir zerren das Abteilfenster herunter.


Geddees?


Ja, geht es denn?


 

 

 

 

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